Politik

«Gemeinsam weiterkommen»

Mit einem zukunftsorientiertem Bildungssystem und der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben wirken wir dem Fachkräftemangel entgegen. Dies ist der Schlüssel zu einer starken Schweiz. Das garantiert uns Stabilität und Sicherheit.

Mein Profil

Wie engagiere ich mich in der Politik? 

Ich baue auf einer sachlichen Basis auf, bin verantwortungsbewusst, begeisterungsfähig und offen für Neues, habe Ausdauer, bin konsensfähig und arbeite zielorientiert.

Meine Werte 

Freiheit - Verantwortung – Gemeinsinn - Fortschritt. So bin ich aufgewachsen. Diese Werte haben mir meine Eltern in unserer Familie vorgelebt.

Diese Werte begleiten mich durch mein Leben: In der Familie und im Beruf, im Haus und auf der Strasse, bei persönlichen Entscheidungen, wie auch in der Politik, wo wir die Verantwortung für viele Menschen tragen und wichtige Entscheidungen für uns alle treffen müssen.

Freiheit bedeutet für mich, unser Leben selbstbestimmt gestalten zu können. Die Freiheit verlangt jedoch auch Rücksicht und somit Verantwortung von jedem einzelnen.

Verantwortung übernehmen wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Gemeinsinn muss weitergelebt werden: Gemeinsam etwas erleben, sich gemeinsam für eine Idee einsetzen, gemeinsam ein Ziel erreichen. Gemeinsinn bedeutet aber auch, gemeinsam alle mittragen, ohne immer gleich Leistungen vom Staat zu fordern.

Fortschritt ist für mich ein kontinuierliches Ziel. Durch die Offenheit für Neues, die Eigeninitiative und die Befürwortung der Modernisierung legen wir die Basis für unseren Wohlstand.

Meine Ziele

Verantwortungsvoll langfristige Lösungen erarbeiten, damit auch unsere Nachkommen in Sicherheit, Wohlstand und in einer intakten Umwelt leben können. Dann werden auch sie bereit sein, unsere Werte zugunsten des Einzelnen, der Familie und der Gesellschaft hochzuhalten und dafür einzustehen.

Meine Positionen

Vereinbarkeit Familie und Beruf - Fachkräftemangel

Immer mehr Frauen möchten ergänzend zum Familienleben ihren Beruf weiter ausüben und auch beruflich «à jour» bleiben. Deshalb verlangen viele Familien eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ich setzte mich ein für:

  • Die Erweiterung des Angebotes von familienexterner Kinderbetreuung
  • Ein Entgegenwirken des Fachkräftemangels durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Zukunftsgerichtete Arbeitsmodelle in der Wirtschaft z.B. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
  • Den Steuerabzug für Kinderbetreuung, damit es sich auch für Frauen lohnt, beruflich tätig zu sein

 

Wirtschaft und Arbeitsplätze 

Eine liberale und KMU-freundliche Wirtschaftspolitik ist die Bedingung für attraktive Arbeitsplätze. Zusammen bilden sie das Rückgrat unserer prosperierenden Wirtschaft und unseres Wohlstandes.

Ich setzte mich ein für:

  • Mehr Eigenverantwortung anstelle einer Überregulierung
  • Gute Bedingungen für Start-ups.
  • Die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (z. Bsp. Spin-offs in der Technologie, Unterstützung von neuen Technologien allgemein, Ausbau des duales Bildungssystems, Sicherstellung der hohen Qualität unserer Hochschulen)
  • Einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz, um die Bürokratie zu verringern.
  • Einen schlanken und starken Staat, d. h. die Staatsquote muss sinken.
  • Gute Bedingungen für den Zugang zum EU- Markt (Bilaterale Verträge)

 

Altersvorsorge

Die Altersvorsorge in der Schweiz beruht auf dem Drei-Säulensystem. Die AHV, die 1. Säule, ist unser grösstes Sozialwerk für die ganze Bevölkerung. Sie wird durch das sogenannte Umlageverfahren finanziert. Durch die steigende Lebenserwartung und demographische Entwicklung müssen immer weniger für mehr bezahlen. Deshalb braucht es dringend eine Reform der Altersvorsorge um das Drei-Säulensystem für die Zukunft zu sichern.

Das ist meine Haltung:

  • Rentenniveau halten – aber keinen unfinanzierbaren Ausbau anstreben
  • Nur ein Mix von Massnahmen ist nachhaltig zielführend:
    • Rentenalter 65/65 (das heisst gleiches Rentenalter für Männer und Frauen)
    • Flexibles Rentenalter für Männer und Frauen (62-70) mit Teilrenten ermöglichen
    • Es ist unumgänglich den Umwandlungssatz bei der 2. Säule (BVG) anzupassen. Stopp der Umverteilung von Jung zu Alt
    • Die Eigenverantwortung stärken, indem bei der 3. Säule der Maximalbeitrag erhöht werden kann

 

Energie, Umwelt und Klimawandel

Zu meinem Beruf gehört nicht nur die Tiermedizin. Die Ausbildung beinhaltete auch Wissen über die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Demzufolge sind Klima, Energie und Umwelt für mich wichtige Themen und mit ein Grund für meine Mitgliedschaft bei den Umweltfreisinnigen des Kantons St. Gallen und der «Energieallianz Linth«. Als Transportmittel benutze ich, wenn immer möglich, mein Velo oder den ÖV, möchte jedoch nicht auf ein Auto verzichten. Wir kaufen Lebensmittel aus der Region, wenn möglich direkt beim Bauern.

Studien zeigen, dass eine nachhaltige Energieversorgung der Schweiz möglich und auch finanzierbar ist.

Ich setze mich ein für:

  • Dem vom Menschen verursachten Klimawandel müssen wir gemeinsam entgegenwirken. Es hat seinen Preis oder seinen Verzicht. Ich erwarte von allen Mitbürgerinnen und Mitbürger ihren Beitrag.
  • Zielführende Massnahmen die ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sind.
  • Die Sicherstellung der Energiezufuhr: Neue Technologien, wie Power- to- Gas, Power- to- X, etc. bestehen und garantieren dies. Diese Innovation muss vorangetrieben werden.
  • Eigenverantwortung und Innovation sind für mich wichtiger als Verbote.
  • Die die Nachhaltige Senkung der CO2- Emissionen im Flug- und Strassenverkehr. Für mich sind Lenkungsabgabe auf Flugzeugtickets «ein Muss».
  • Für die stufenweise Einführung einer Lenkungsabgabe auf fossile Treibstoffe (Das Erdöl stellt zurzeit immer noch mehr als 30 % unserer benötigten Energie dar).
  • Wasserkraft, Wind- und Solarenergie sollen in Zukunft einen grösseren Anteil an unserer Energieversorgung leisten.

 

EU-Politik – EU Rahmenabkommen

Beinahe alle Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich eine eigenständige Politik. Unsere Aussenpolitik mit der EU beruht auf einer gut vernetzten Interessenpolitik. Ca. 120 bilaterale Verträge regeln unter anderem die Personenfreizügigkeit, das Schengen/Dublin-Abkommen und  die Handelsbeziehung zu unserem wichtigsten Handelspartner EU (53% der CH-Exporte).

Unsere Wirtschaft ist auf einen gesicherten Zugang zum EU-Markt angewiesen. Da wir nicht automatisch die neuen Gesetze der EU übernehmen wollen, braucht es ein institutionelles Rahmenabkommen.

Das ist meine Haltung:

  • Ich möchte keinen EU- Beitritt, ich möchte aber auch keine Abschottung
  • Ein «Ja» aus Vernunft. Die Bilateralen Verträge mit der EU sind der «optimale» Mittelweg.
  • Bei den Konkretisierungen des Rahmenabkommens ist es für mich wichtig, dass der Schutz vor Lohn- und Sozialdumping erhalten bleibt, und kein allgemeines Niederlassungsrecht für nicht erwerbstätige EU- Bürger besteht.

Es braucht im Kantonsrat mehr Unternehmerinnen, die einen politischen Leistungsausweis haben. Als Tierärztin, ehemalige Gemeinderätin, jetzige Kantonsrätin versteht Brigitte Pool Ihre Anliegen.

Michael Helbling
Vorstandsmitglied Jungfreisinnige See-Gaster

Mit viel politischer Erfahrung und als Selbstständigerwerbende vertritt Brigitte Pool die Anliegen der Gewerbetreibenden optimal. Sie ist gut vernetzt und arbeitet lösungs- und zielorientiert.

Grob Mario
Präsident Gewerbe Uznach

Ich wähle Brigitte Pool, weil ihr als Umweltfreisinnige die Umwelt nicht egal ist.

Yvonne Müller-Rainoni
Alt Kantonsrätin

Eine Unternehmerin mit politischer Erfahrung - Brigitte Pool ist ein Gewinn für den Kantonsrat!

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin & Kantonsrätin